Ich für meinen Teil überfliege einen Trainingsplan bzw. die bevorstehende Woche zuerst immer grob und beurteile die Woche nach den Gesamtkilometern. Daraus ergibt für mich irgendwie die Intensität und ob es sich um eine „Regenerationswoche“ handelt oder nicht. Da es bis zum Vienna City Marathon bekanntlich nur mehr grob 11 Wochen sind, bin ich schon mittendrin. Also irgendwie schon ziemlich weit mittendrin, aber mit einigen Pufferwochen. Es kann ja immer was dazwischen kommen.

Die letzen Wochen liefen locker, auch keine Schlechtschlafphasen, was immer ein gutes Zeichen bei mir ist.

Diese Woche stand die Wochen Kilometerleistung von knapp unter 50 km an. Für meine angestrebte Zielzeit eine sogenannte Erholungswoche. Nur etwas „blöd“  dass ich letztes Wochenende verreist war und unter der Woche 2x schon verplant war. Deshalb hieß es Nachtschichten einlegen und Ruhetage streichen ….. Ich weiß ….. aber im Normalfall klappt das ganz gut.

Heute also der abschließende Lauf. Der erste „Lange Lauf“ stand am Trainingsplan

Am frühen Nachmittag dann in Ibk gestartet und meine Runde gelaufen. Immer witzig wie bei mir nach ca. 2 Stunden ohne irgendwelche Flüssigkeits- oder Nahrungs(Zucker)zufuhr der Ofen schlagartig langsamer läuft. Richtig schön ablesbar anhand der Pace wenn man den Puls immer im selben Bereich zu halten vermag 😉

Bekanntlich hat man während eines solchen GA1 Laufes genug Zeit über das ein oder andere nachzudenken. Einer meiner Gedanken war auch ein Resümee der vergangenen Traningswoche. Und irgendwie konnte da was nicht stimmen …. zu Hause die einzelnen Läufe der Trainingswoche mal zusammengerechnet …. und genau … da hat sich Herr Beck mal grob verrechnet. Nachzuschlagen auf Seite 118 – Trainingswoche 5 im Buch „Das große Buch vom Marathon“.

Selbst Schuld wer nicht selbst denkt!